Biographien
JON ROSE:
geb. 1951 in England, aufgewachsen in Australien, lebt in Berlin und Amsterdam; Jon Rose setzte mit seinen Projekten “The virtual Violine”, “The relative Violine” und “Space Violine” neue Dimensionen im Einsatz der Violine, sowohl als Improvisations- und Performance-, als auch als High-Tech-Instrument; Jon Rose nahm an fast allen internationalen Festivals für neue und experimentelle Musik teil, er fühlt sich aber nach wie vor in Jazz- und Rockclubs beheimatet.

FRANK SCHULTE:
geb. 1962 in Hagen (Westfalen, BRD), lebt in Köln; Schwerpunkt: Musik und Video, Schulte interessiert vor allem die Umsetzung von Klängen in Bilder, er arbeitet mit Computer/Synthesizer/Sampling/Vocal/Tape+Records, Teilnahme an Performances und Konzerten, Organisation von Festivals, Schulte arbeitete bereits mit verschiedenen Künstlern: Shelley Hirsch, Sven Ake Johanson, David Moss, Axel Otto, Werner Lüdi u. a.

RUDI FRINGS:
geb. Westfalen, lebt seit mehr als 12 Jahren in Köln; Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft in Bonn und Würzburg, wichtige Philosophen: Hannah Arendt, Gilles Deleuze, Felix Guattari, J. F. Lyotard, während der Documenta 7 Mitbegründer des VIDEO CONGRESS ein thematisches Videomagazin, 1990 in Innsbruck im Rahmen von VIDEO IV: Installation “Jedem das Seine”, Landesmuseum Ferdinandeum, Juli 1992 gemeinsam mit Andreas Wünckhaus als “Club Orchidee” für die © Diskussion an der Innsbrucker Nordkette im Rahmen der Kunststraße verantwortlich.


aus TRANSIT#2
Materialien zu einer Kunst im elektronischen Raum

  • Cafe Central index

  • Kurzbeschreibung

  • Jon Rose: Monolog eines Geigers

  • Bildmaterial


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